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„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“

Diese Kernaussage des Grundgesetzes steht für die Arbeit von „Kirche stärkt Demokratie“. „Kirche stärkt Demokratie“ bietet seit 2011 qualifizierte Fortbildungen und Beratungen für Ehren- und Hauptamtliche. Unsere Angebote befähigen Menschen aus Kirchengemeinden in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus und demokratiefeindlichen Einstellungen. Darüber hinaus beraten wir Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche aus Kirchengemeinden im Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen, geben Anregungen für die Umsetzung lokaler Dialoge und die Öffnung von Kirchengemeinden zu anderen Akteuren im Ort.

Aktuelles & Bilder

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22.05.2026

Das Grundgesetz feiert Geburtstag. Ein Grund zu feiern!

Dank der EKD zum Ehrentag: Jeder zweite evangelische Jugendliche engagiert sich ehrenamtlich!


◼ Die EKD-Ratsvorsitzende Bischöfin Kirsten Fehrs und Synodenpräses
Anna-Nicole Heinrich würdigen zum bundesweiten Ehrentag das Engagement von rund 1,5 Millionen Ehrenamtlichen in Kirche und Diakonie.
◼ Besonders junge Menschen übernehmen in der evangelischen Jugendarbeit früh Verantwortung und sammeln wichtige Erfahrungen für gesellschaftliches Engagement.
◼ Rund um den 23. Mai laden Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen bundesweit dazu ein, freiwilliges Engagement kennenzulernen und mitzugestalten.


Hannover (20. Mai 2026). Anlässlich des ersten bundesweiten Ehrentags am 23. Mai sprechen die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, und Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich allen Ehrenamtlichen ihren Dank aus. Allein in der evangelischen Kirche und der Diakonie engagieren sich 1,5 Millionen Menschen ehrenamtlich. „Unsere
Demokratie ist darauf angewiesen, dass Menschen sich engagieren und Verantwortung für das Gemeinwesen übernehmen. Ich erlebe jeden Tag, wie groß gerade bei jungen Menschen die Bereitschaft dazu ist“, sagt die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich.
„Für diesen Einsatz im Bereich unserer Kirche und darüber hinaus möchten wir am bundesweiten Ehrentag am 77. Geburtstag des Grundgesetzes danken.“ Nach der jüngsten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung ist das ehrenamtliche Engagement der 14- bis 17-Jährigen um sieben Prozent höher als das
Durchschnittsengagement. Das bedeutet: Mehr als jeder zweite evangelische Jugendliche engagiert sich ehrenamtlich (53 Prozent).
Die EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin Kirsten Fehrs, unterstreicht zum Ehrentag die Bedeutung der Ehrenamtlichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Ohne ehrenamtliche Unterstützung wäre unsere Kirche, wäre unsere gesamte Gesellschaft nicht denkbar. Wir sind angewiesen auf Menschen, die Zeit
schenken, zuhören, anpacken, begleiten, trösten, organisieren, besuchen, helfen.“ Weil die Anerkennung für engagierte Menschen gar nicht groß genug sein könne, und dennoch selten auf Seite eins der Zeitungen landen, sei der Ehrentag auch für kirchlich Engagierte ein wichtiges Zeichen: „Wir wissen: Viele, die sich in der Kirche engagieren, tun das nicht nur dort. Sie sind auch im Sportverein aktiv, in der Nachbarschaft, in Initiativen, in der Kommune, bei der Feuerwehr oder an vielen anderen Orten. Unsere Gesellschaft lebt von diesem Engagement. Es ist eine Wurzel unseres Zusammenhalts und es steht im Einklang mit den Grundprinzipien unseres Grundgesetzes, das auf Verantwortung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Gemeinwesen angelegt ist.“

Präses Heinrich engagiert sich selbst seit ihrer Jugend in der evangelischen Kirche: „Für viele Jugendliche ist das Ehrenamt in der Kirche ein erster Schritt in verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln. Ob als Teamer im Konfirmandenunterricht, bei Freizeiten, in Jugendgruppen oder sozialen Projekten – junge Ehrenamtliche gestalten Gemeinschaft und erwerben wichtige Kompetenzen für ihr weiteres Leben.“ Sie sieht allerdings auch dringenden Handlungsbedarf, um Ehrenamt zu ermöglichen: „Gleichzeitig hängt die
Möglichkeit zum Engagement noch immer zu stark von Einkommen, Bildung oder verfügbarer Zeit ab. Wer gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken will, muss deshalb Barrieren abbauen und Beteiligung ermöglichen. 

Engagement entsteht aus Freiheit und der Überzeugung: hier mache ich was Sinnvolles.“
Der bundesweite Ehrentag wurde durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufen. Der Tag bietet Gelegenheit, Kirchengemeinden und Einrichtungen der Diakonie kennenzulernen, sich über Mitmachmöglichkeiten zu informieren und Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden. Kirchen,
Verbände, Gewerkschaften und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen sind eingeladen, diesen Tag als sichtbares Zeichen für demokratisches und solidarisches Miteinander zu gestalten. Eine Übersicht über die vielfältigen Möglichkeiten finden Sie auf www.ehrentag.de.

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22.05.2026

„Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen.“ Wie gefährlich ist die AfD?

Buchvorstellung und Gespräch mit dem Autor Dr. Hendrik Cremer

Dienstag, den 26. Mai 2026, um 19 Uhr im Gutshaus Linstow 

 Das Zentrum Kirchlicher Dienste im Kirchenkreis Mecklenburg lädt Dienstag, den 26. Mai 2026 zu einer Buchvorstellung und Diskussion mit Hendrik Cremer, Autor des Buches „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“ in das Gutshaus Linstow ein.

Die zunehmende Radikalisierung und inzwischen offene Kirchenfeindlichkeit dieser Partei fordern Haltung und Widerspruch heraus. Mit seiner gründlichen Analyse leistet Hendrik Cremer dafür einen wichtigen Beitrag. Nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit das Buch zu erwerben und signieren zu lassen.

Zum Buch: Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht ausreichend abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Ziele werden nur unzureichend thematisiert, ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte. Hendrik Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Diskurs über und der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandeln. Ein fundiertes Aufklärungsstück, um die Dimension des Angriffs auf die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie zu erkennen.


Dr. jur. Hendrik Cremer ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und für das Deutsche Institut für Menschenrechte tätig. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rechtsextremismus und Rassismus. Er wurde schon oft im Bundestag und in Landtagen als Sachverständiger geladen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf eine spannende Buchvorstellung mit anschließender Diskussion.  

11.05.2026

13. Forum „Kirche und Rechtsextremismus im Norden“: „Wahrheit unter Druck“

„Wahrheit unter Druck“  Was ist Information, Propaganda und Meinung?

vom 26. bis 27. Juni 2026 

Rostock, Zentrum kirchlicher Dienste

In Zeiten von Social Media, Deepfakes und politischer Polarisierung verschwimmen die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion:

  • Wie lässt sich verlässliche Informationen von gezielter Propaganda unterscheiden?
  • Wie bilden sich Meinungen?
  • Wann wird aus Meinung Manipulation?
  • Wie können wir uns in vielfältigen Auseinandersetzungen orientieren und kritisch bleiben,  ohne den Glauben an "die Wahrheit" zu verlieren?

Das sind Fragen, die viele Menschen umtreiben und „Kirche“ mit ihrem „Wahrheitsanspruch“ vor Herausforderungen stellt. Wir laden Sie herzlich ein zu einem spannenden Austausch über die Herausforderungen unserer Informationsgesellschaft. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie wir in vielfältigen Auseinandersetzungen uns orientieren und kritisch bleiben können – ohne den Glauben an die Wahrheit zu verlieren.

Wir freuen uns auf interessante Impulse von:

Samira El Ouassil: Autorin, Schauspielerin, Musikerin und Politikerin

Prof. Dr. Roland Rosenstock: Theologe, Religions- und Medienpädagoge

Dr. Hendrik Cremer: Jurist und Sachbuchautor

Paul Steffen: Politologe und Erzeihungswissenschaftler

Für die Veranstaltung können sich nur noch Tagesgäste (ohne Übernachtung) anmelden!

Datum: 26.-27.06. 2026 

Ort: Zentrum Kirchlicher Dienste, Am Alten Markt 19, 18055 Rostock

Übernachtung: B&B Hotel Stadthafen

Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben

Anmeldung bis zum 01.06.2026 

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30.04.2026

VON HERZEN ZUHÖREN – VON HERZEN SPRECHEN - Council in Demmin

am Donnerstag, den 7. Mai 2026 um 16:30 Uhr im Sexagon des Ev. Gemeindehauses, Kirchplatz 7

Mit der „Council-Methode“ wollen wir einen ruhigen, hörenden Raum gestalten, uns erleben und voneinander erzählen. WelcheGeschichten verbinden Sie mit Demmin? Wie geht es Ihnen mit den Demonstrationen? 

Sie sind herzlich eingeladen, zu hören und sich mitzuteilen. Wir freuen uns auf Ihr Dabei-Sein! 

Die Leitung hat das Team von „Kirche stärkt Demokratie“.

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20.04.2026

Demmin ist mehr! Aktionswoche vom 1.-8. Mai 2026

Der 8. Mai ist ein Datum, das in der Geschichte unseres Landes und Demmins eine besondere Bedeutung trägt. Für viele Menschen ist er mit unterschiedlichen Gedanken, Erinnerungen undGefühlen verbunden.

Die Ereignisse am Ende des Zweiten Weltkrieges sind ein Teil der historischen Entwicklung Demmins. Sie bieten Anlass, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, darüber zu informieren und ins Gespräch zu kommen.

Die Aktionswoche „Demmin ist mehr…“ bietet hierzu erneut eine besondere Gelegenheit. Vom 01. bis 08. Mai 2026 erwartet Sie einvielfältiges Programm mit Workshops, Filmvorführungen und Gesprächen.Künstlerinnen und Künstler sowie engagierte Akteure aus verschiedenen Bereichen greifen die Themen Erinnerung, Verantwortungund gesellschaftlichen Dialog auf und laden dazu ein, sich auf unterschiedliche Weise mit Geschichte und Gegenwart auseinanderzusetzen.

Die Veranstaltungen richten sich an alle, die sich informieren,nachdenken oder einfach miteinander ins Gespräch kommenmöchten. Sie zeigen, wie wichtig ein offener und respektvoller Austausch für unser gemeinsames Zusammenleben ist.Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser besonderen Woche zu werden, die zum Nachdenken anregt, neue Perspektiven eröffnet undzeigt: Demmin ist mehr – mehr als seine Geschichte, mehr als ein Ort der Erinnerung, sondern auch ein Ort des Dialogs und der Begegnung.

Auch "Kirche stärkt Demokratie" beteiligt sich mit einem Council am 7. Mai 2026 um 16:30 Uhr an der Aktionswoche. Im Ev. Gemeindehaus am Kirchplatz 7 wollen wir einen ruhigeren, hörenden Raum gestalten und erleben und uns voneinander erzählen. Welche Geschichten verbinden Sie mit Demmin? Wie geht es Ihnen mit den Demonstrationen? Sie sind herzlich eingeladen Teil des Kreises zu sein, zu lauschen und sich mitzuteilen. 

Quelle: Hansestadt Demmin und PfD Demmin

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13.04.2026

Evangelische Kirchenkreise in Mecklenburg-Vorpommern schließen sich Zusammen bewegen an

Synoden rufen rund 300 Kirchengemeinden zur Beteiligung auf


Schwerin/Greifswald, 13.04.2026: Der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Mecklenburg und der
Pommersche Evangelische Kirchenkreis haben sich auf Beschluss ihrer jeweiligen Synode dem landesweiten Bündnis "Zusammen bewegen" angeschlossen. Zugleich ermutigten die Synoden die rund 300 evangelischen Kirchengemeinden in Mecklenburg-Vorpommern, sich ebenfalls am Bündnis zu beteiligen und sich für Vielfalt und Toleranz einzusetzen.
„Menschenwürde, Zusammenhalt, Nächstenliebe. Das sind Kernthemen, für die Christinnen und Christen
einstehen. Es sind Überzeugungen aus dem Glauben heraus. Daher passt das Anliegen des landesweiten
Bündnisses ,Zusammen bewegen‘ gut mit uns als evangelische Kirchenkreise zusammen. Gemeinsam wollen wir uns für gelebte Demokratie in unserer Gesellschaft einsetzen“, so die pommersche Synodale Ulrike Berger und der mecklenburgische Synodale Frank Claus.

Zivilgesellschaft zeigt Haltung
Mit den evangelischen Kirchenkreisen kommt eine gesellschaftliche Kraft hinzu, die im ganzen Land präsent ist und Menschen über Gemeinden, soziale Angebote und das Ehrenamt erreicht“, erklärt das "Bündnis Zusammen bewegen". „Gemeinsam können wir mehr Menschen ansprechen und Themen aus dem Alltag stärker in die öffentliche Debatte einbringen.“
Im Wahljahr 2026 bekommt dieser Schulterschluss zusätzliche Bedeutung: Immer mehr schließen sich
zusammen, vernetzen sich und bringen ihre Erfahrungen aus dem Alltag in die politische Debatte ein. Soentsteht eine gemeinsame Stimme, die zeigt, welche Fragen für die Menschen im Land im Mittelpunkt stehen

Über "Zusammen bewegen"
"Zusammen bewegen" bringt Initiativen, Vereine, Projekte und engagierte Menschen in ganz Mecklenburg-
Vorpommern unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Das Bündnis steht für eine demokratische Mehrheit, die sich für gleiche Chancen, soziale Gerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander einsetzt. Ziel ist es, das bereits vorhandene Engagement sichtbarer zu machen, zu vernetzen und der Zivilgesellschaft im Land dauerhaft mehr Gewicht zu geben. Zusammen bewegen ist offen für alle, die demokratische Werte teilen und das Leben in Mecklenburg-Vorpommern aktiv mitgestalten wollen

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13.04.2026

Fortbildungsangebote für Kirchengemeinden zum Umgang mit menschenfeindlichen Einstellungen:

Desktruktives Denken und Handeln, Kriege, Fake News, Klimakrise, marode Infrastruktur – an ganz unterschiedlichen Themen kristallisieren sich Empörung und Sehnsucht nach autoritärer Führung und einfachen Lösungen. Das Funktionieren der Demokratie wird bezweifelt. Wann kippen Empörung und Verachtung in Rechtspopulismus? Wie gehen wir in Kirchengemeinden, Freundeskreisen und Familien damit um? 

Auch bei vielen Chrisztinnen und Kirchengemeinden ist inzwischen angekommen, dass die Demokratie kein Selbstläufer ist.  Rechtspopulistische und-extremistische Parteien positionieren sich inzwischen nicht nur mit fremden- sondern auch mit kirchenfeindlichen Forderungen für die Landtagswahlen.

Ein Team aus Theolog:innen und  Politik- und Sozialwissenschaftler:innen bietet Kirchengemeinden und-Gruppen Workshops und Seminare zum Umgang mit Rechtsextremismus und aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen an. 

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10.04.2026

"Von alleine geht das nicht weg!" Fortbildungswochenende 29. - 31. Mai 2026 auf dem Zingsthof

„Von alleine geht das nicht weg…“ Kirche und Rechtspopulismus

 Fortbildungswochenende 29. - 31. Mai 2026 auf dem Zingsthof

Integration von Geflüchteten, zunehmender Antisemitismus, die Folgen der Pandemie, ökologische Transformation, Kriege in der Ukraine und in Palästina – an ganz unterschiedlichen Themen kristallisiert sich Empörung und Verachtung gegen „die etablierten Parteien“, „die Mainstream-Medien“, „die gesellschaftlichen Eliten“. Das Funktionieren der Demokratie wird bezweifelt. Wann kippt die Empörung in Rechtspopulismus? Wie gehen wir in unseren Kirchengemeinden, Freundeskreisen und Familien damit um?

Zu den Herausforderungen, vor denen die Kirchengemeinden in Mecklenburg und Pommern im Wahljahr gestellt sind, bietet „Kirche stärkt Demokratie“ vom 29.05. bis 31.05.2026 auf dem Zingsthof, in dem schon Dietrich Bonhoeffer im Predigerseminar der „Bekennenden Kirche“ Vorträge hielt, ein Fortbildungswochenende für kirchlich engagierte Menschen an. 

Leitung: Thorid Schmelter, Karl-Georg Ohse, Dr. Sönke Lorberg-Fehring

Zeit: Freitag, den 29.05.2026, 15:30 Uhr bis Sonntag, 31.05.2026, 14:00 Uhr

Ort: Zingsthof, Landstraße 1, 18374 Ostseeheilbad Zingst

Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 15.05.2026  HIER an. 

 

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09.03.2026

Materialien zur Landtagswahl: "Wir stehen ein für Menschenwürde, Zusammenhalt, Nächstenliebe."

Wie schon zur vergangenen Europa- und Bundestagswahl stellen die Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeit der Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern auch zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 diverses Material für Schaukästen, Kirchtürme und Kirchen, Internetseiten, Social Media-Kanäle etc. zur Verfügung. 

Materialien und Informationen finden Sie hier. 

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24.02.2026

Bischof Jeremias: Kirche steht für Menschenwürde und Demokratie

Zur Landftagswahl im September 2026 hat der Bischof im Sprengel Mecklenburg-Pommern Christ:innen aufgerufen, klar für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie zu stimmen: 

"Als evangelische Kirche im Bundesland", so Timan Jeremias in einem Brief an die Gemeinden, "kommt uns die Aufgabe zu, Salz und Licht für das Evangelium zu sein in herausfordernden Zeiten. Wir stehen ein für Menschenwürde, Zusammenhalt, Nächstenliebe. Die vor uns liegende Wahl ist guter Anlass, das immer wieder zu tun, öffentlich und klar."

Die kurze und die lange Version des Bischofswortes finden Sie in den Anlagen

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